Grundschule am Fließtal

Kontakt: Tel.: (030) 404 58 27 / Fax: (030) 404 40 65 / Mail: buero@gsfliesstal.de

































Aktuelles

Tag der offenen Tür

Am Freitag, dem 29.09.2017, findet an unserer Schule der Tag der offenen Tür statt. Die Schule kann von 9:00 - 11:45 Uhr besucht werden. Die Zeit ist wieder absichtlich so gewählt, dass Sie nicht durch leere Flure laufen, sondern den Unterricht "live" miterleben können.

Bauarbeiten in der Schule

Die Sanierungsarbeiten schreiten voran. Damit es möglichst nicht zu einer Lärm- oder Schmutzbelästigung der Kinder kommt, finden die Bauarbeiten ausschließlich nach Unterrichtsende statt.

Sieg beim Drumbo-Cup!

Am 24.01.2017 belegte unsere Schulmannschaft den 1. Platz im Bezirk Reinickendorf!

Bilder und einen Zeitungsbericht finden Sie hier auf der Sportseite der Homepage.

In eigener Sache...

Zuletzt wurde mir mehrfach berichtet, dass nicht alle gewünschten Informationen auf der Homepage zu finden seien. Nun bin ich persönlich (als "Webmaster") für das Einstellen, aber nicht das Erstellen von Inhalten zuständig. Sollten Sie irgendetwas auf unserer Homepage vermissen oder Wünsche bzw. Anregungen zum Internetauftritt haben, so teilen Sie das doch einfach per E-Mail an mich mit. Ich werde dann versuchen, die gewünschten Inhalte bei den zuständigen Kollegen einzuholen.

Profivereine machen Schule

Am Mittwoch, dem 17.02.16, besuchten Bildungssenatorin Sandra Scheeres, der Sprecher der Initiative "Profivereine machen Schule", Kaweh Niroomand, und Vertreter und Maskottchen der Berliner Proficlubs Füchse Berlin, 1.FC Union, ALBA, BR Volleys, Eisbären und Hertha BSC die Grundschule am Fließtal. Von etwa 9 bis 11 Uhr trainierten ca 40 Kinder mit Handballtrainer Christian Staude und dem Füchse-Spieler Willy Weyhrauch.

Die Grundschule am Fließtal nimmt seit Anfang des Schuljahres an dieser Initiative Teil.

Links zu Presseartikeln:

Berliner Morgenpost

BZ

Berliner Kurier

Focus Online

  

Choraufführung

Die Choraufführung am 28.01.2016 war wieder ein voller Erfolg. Insbesondere freuen wir uns über Spenden in Höhe von 345,67 €, welche dem Förderverein zugute kommen. Wir sagen herzlich Danke!

Schulgarten-Aktion 2015

Auch in diesem Jahr, am 19.09.2015, wurde uns von tatkräftigen Eltern und fleißigen Kindern bei schönem Wetter im Schulgarten geholfen.
Es war eine tolle Stimmung, trotz der vielen Arbeit.

Dafür bedanken wir uns im Namen der Schule ganz herzlich bei allen Beteiligten.

M. Kosan, U.Junert-Füchsel, C. Robl-Wollf



Ergebnis der Schulgartenaktion am Samstag, dem 07. September 2013

 

Unter tatkräftiger Mitarbeit der Eltern und auch einiger Kinder der Klasse 1/2c und der Schulgarten-AG wurde unser Schulgarten von Wildkräutern / Unkraut  befreit. (In den Sommerferien ist der Garten völlig zugewachsen.)

Es wurden die Beerengehölze und Sträucher beschnitten, sowie eine haltbare Beetbegrenzungen im „Vorgarten“ mit Kantensteinen gebaut.

Nach den  Herbstferien wird auch das Gartenhaus gestrichen.

Im Namen der Schule bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Beteiligten.

Update:

Im Namen der Schule bedanken wir uns ganz herzlich bei den drei fleißigen Müttern, die das Gartenhaus im Oktober trotz kaltem Wetter gestrichen haben.

M. Kosan und U. Junert-Füchsel

Danksagung

Unserer Schule sind 620 Euro gespendet worden, die direkt an Frau Lukas für die Schulbücherei überreicht worden sind.
Wir haben uns riesig über diese Spende gefreut!

Ein herzliches Dankeschön an den edlen Spender!!!

(Der Spender möchte nicht genannt werden.)

Im Namen des Kollegiums, der Gesamtelternvertretung und des Fördervereins 

B. Knobloch

WUV und AGs

Grundschule am Fließtal 2. Halbjahr Schuljahr 2016/17

Wahlpflicht-Kurse (WUV), Pflicht-Sport-Kurse und Zusatz-AGs (freiwillig) (AG)


Sport

Kl.

Leiter/in

Tag

Zeit

Bereich

Ort

Fußball für Jungen

4/5/6

Hr. Skyschus

Mo

14.30 – 16.00

Sport

Sportplatz/-halle

Handball

4/5/6

Hr. Staude

Di

13.50 – 15.20

Sport

Sporthalle

*Ringen/Kämpfen

3/4

Fr. Schumann

Di

15.20 - 16.50

Sport

Sporthalle

*Golf (ab März)

3-4

Hr. Mikolajski

Di

16.00 - 17.30

Sport

Golfplatz Stolpe

Sport und Spiele

3/4

Fr. Warkotsch

Fr. Royek

Mi

13.50 – 15.20

Sport

Sporthalle

Nordic Walking

4/5/6

Fr. Springer

Mi

13.50 – 15.20

Sport

Outdoor/Sporthalle

Fußball für Mädchen

4/5/6

Fr. Hempel

Do

13.50 – 15.20

Sport

Sportplatz/-halle

Badminton

5/6

Fr. Jarbot

Do

13.50 – 15.20

Sport

Sporthalle

Tischtennis

5/6

Hr. Rambow

Do

13.50 – 15.20

Sport

Mehrzweckraum

Leichtathletik

3/4

NN (LG Nord)

Fr

13.50 – 15.20

Sport

Sportplatz/-halle

WUV

Kl.

Leiter/in

Tag

Zeit

Bereich

Ort

*Instrumentalkreis

4/5/6

Fr. Christoph

Di

13.50 – 15.20

WUV

Mehrzweckraum

Kochen + Backen

5/6

Fr. Schilde

Di

13.50 – 15.20

WUV

Nawi-Raum

*Schulgarten

3/4/5

 Kosan

Do

13.50 – 15.20

WUV

Treffen vor

Werkraum

*Handarbeiten

4/5/6

Fr. Meier

Mi

13.50 – 15.20

WUV

Raum 202 (Kl. 6b)

*Kunst I

5/6

 Kosan

Di

13.50 – 15.20

WUV

Werkraum

*Kunst II

4/5/6

Fr. Castles

Mi

13.50 – 15.20

WUV

Werkraum

*Tanzen

5/6

 Kosan

Mi

13.50 – 15.20

WUV

Mehrzweckraum

*Werken/Modellbau

5/6

 Kosan

Do

13.50 – 15.20

WUV

Werkraum

*Zusatz-AG-Angebote (Eine Teilnahme ist möglich, wenn nach der Pflicht-Zuteilung noch Plätze frei sind.)

Schul-Chor

4 - 6

Fr. Christoph

Di/Do

7.45 – 8.10

AG

Mehrzweckraum

Außerdem alle WUV-Angebote mit * !

Alle Kurse beginnen voraussichtlich ab Montag, den 13.02.2017

40 Jahre Fließtalschule

Erinnerungen an einen großen Umzug
(Aus: "Unser Hermsdorf", 08/2013)

Stell dir mal vor, unser Schule wird dies Jahr 40" erzählte mir unser Nachbarskind fröhlich. ich stutzte. "Aber die Fließtalschule ist doch viel älter... Und das neue Gebäude, das ist eben neu, ich war ja selber dabei, als es eingeweiht wurde und deshalb..." Bevor ich den Satz beendete, rechnete ich doch lieber nochmal nach, "ist es jetzt... ja. Oh."

In der Tat, wir waren gerade in die dritte Klasse gekommen, als der Neubau der Fließtalschule in Betrieb genommen wurde - nämlich von uns!

Die ersten beiden Schuljahre hatten wir noch in den alten Gebäuden verbracht, in denen sich seit 1980 das Heimatmuseum befindet. Das hatte auch seinen Reiz, wenn man mal von den Außentoiletten absieht, die sich in einem kleinen Häuschen auf dem Schulhof befanden und in denen es im Winter saukalt war. Eine Turnhalle hatten wir natürlich auch nicht, sondern mussten dafür immer zur Keller-Schule in die Olafstraße. Aber dafür besaß unser Klassenraum (dort wo sich heute die Steinzeitjäger tummeln) eine Sprossenwand, ein herrlicher Zeitvertreib in den Pausen - für einige auch während des Unterrichts, die sich affengleich in die Höhe schwangen, wenn sie eigentlich mit Lesen dran waren. Und dann gab es diese Dachbodenkammer, in der einige ausgestopfte Tiere für den anschaulichen Biologieunterricht, wie zum Beispiel ein Fuchs ihr Zuhause hatten, beheizt von einem kleinen bollernden Ofen. Hier fand einen Winter lang unser Religionsunterricht statt; nach der Stunde hatte man, je nach Sitzposition, eine gut durchgebackene und eine eiskalte Seite.

Wie gesagt, die historischen Räume hatten ihre Reize, aber eine neue Schule durchaus ihre Vorteile. Den Fortschritt des entstehenden Neubaus konnten wir mit eigenen Augen beobachten (zwischen der Baustelle und unserer Noch-Schule lag ja nur der neue Schulhof) und entsprechend literarisch verarbeiten - in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und Stilformen: Im deutschen Hauptsatz - "Peter sieht den Bagger; im zukunftsorientierten Aufsatz -"Warum ich später (doch nicht) Bauleiter werden möchte" oder in der klassischen Zusatzaufgabe "Ich soll nicht in der Baugrube herum klettern" (25 mal, in Schönschrift). Auch durften wir an unterschiedlichen Festlichkeiten teilnehmen: Grundsteinlegung, Richtfest (obwohl, beim Flachdach...?). Und denn war es endlich so weit, am ersten Tag nach den Sommerferien 1973 gab es den großen Umzug - in doppelter Hinsicht! Wir gingen in Zweierreihen, nach Klassen geordnet. Vorne weg wurde der ausgestopfte Fuchs getragen, vermutlich von einigen aus der sechsten Klasse. Damit das Ereignis auch sonst etwas fürs Auge bot, musste jedes Schulkind ein Stück Lehrmaterial tragen. Im Falle unserer Klasse waren das die neu angeschafften Was-ist-Was-Bücher und kaum, dass der Lehrer sie verteilt hatte, entbrannte ein erbitterter Kampf um das interessanteste Buch: alle wollten .Welt der Dinosaurier", niemand "Flüsse und Seen' tragen.

Damals galt noch die Regel, Parallelklassen seien grundsätzlich doof - schließlich befanden wir uns noch mitten im Kalten Krieg! - und das bestätigte sich auch darin, dass die aus der Parallelklasse ihre Schaustücke (langweilige Holzreifen für die Gymnastikstunde; das geschah ihnen recht!) brav über ihre Köpfe hielten, wie man es ihnen gesagt hatte. Wie uncool! Wir dagegen pressten unsere Bücher eng an uns, damit sie auch ja keiner sah.

Vor dem Neubau mussten wir erst einmal eine ganze Weile stehen, weil ja die entsprechenden Reden abgewartet werden mussten: von den Stadträten (ich vermute mal, es waren Herr Gardain für Bauen und Herr Dietze für Volksbildung) und unserer Rektorin Frau Tornak. Das zog sich... und außerdem brannte die Sonne heiß auf unsere Köpfe herunter. Hier waren wir denen aus der Parallelklasse gegenüber stark im Vorteil... man lege sich mal einen schmalen Holzreifen auf den Kopf und hoffe auf Schatten... Jedenfalls hatten wir ausgiebig Gelegenheit, die neue Schule von außen zu bewundern. Sie erstrahlte in (damals noch leuchtendem) Zitronengelb und Schokoladenbraun. Das war modern. Angesichts des meist einfach strukturierten Humors von Grundschülern allerdings eine gewagte Kombination. Schließlich wurde der Schlüssel übergeben; auch das dauerte. Da der Fotograf nicht aufgepasst hatte, musste der Schlüssel wieder zurückgegeben und das Ganze wiederholt werden! Diesmal klammerten sich Stadtrat und Rektorin so lange an den Schlüssel, bis sie beide vom vielen Lächeln einen Kinnbackenkrampf hatten. Und dann endlich, endlich durften wir die Schule stürmen!

Innen - nun da sah die neue Fließtalschule damals schon aus wie heute: helle, freundliche Räume mit weißen Schrankelementen - selbst den dunkelgrünen Teppichboden gab es schon. Letzterer pikste damals ziemlich, wenn man beim Toben von den Schrankelementen plumpste. Heute würden die Schüler so was zum Glück ja nicht mehr machen...

Das Beste waren (neben den geheizten Innentoiletten natürlich) die neuen Fachräume. Da war das Sprachlabor, in dem uns zwei Jahre später unsere Englischlehrerin unermüdlich kontrollierte und korrigierte, damit wir eine gute Aussprache bekamen und vor allem gab es den TNU-Raum (für den technisch-naturwissenschaftlichen Unterricht), in dem uns unser Klassenlehrer mit Hingabe auf den späteren Physik- und Chemieunterricht vorbereitete. Er zeigte uns hier, wie man mit Bunsenbrennern und Reagenzgläsern hantiert, ohne sich selbst oder den Tisch in Flammen zu setzen und wie man mit Jod eine Kartoffel und mit ein bisschen Kaliumpermanganat - theoretisch - ein ganzes Badezimmer lila färbt (er hatte allerdings nicht ausdrücklich verlangt, dass ich es zu Hause ausprobiere). Dass es eine schöne Zeit war, da sind wir aus der ehemaligen Dritten uns einig, denn wir haben immer gewusst, dass wir unseren Lehrern am Herzen lagen - trotz des ganzen Unsinns, den wir machten.

Der Fuchs übrigens zog in die Mediothek, gleich neben dem Lehrerzimmer, wo er dann neben ein paar Schlangen in Spiritus wohnte. Seit einigen Jahren befindet sich hier die Schulbibliothek, ein mit viel Engagement und noch mehr Liebe von Eltern gestemmtes Projekt. Dass es auch weiterhin Eltern und Lehrer gibt, die sich mit Herzblut für das Wohl von Schülern und Schule einsetzen, das wünschen wir der Fließtalschule für die nächsten 40 Jahre - und noch lange darüber hinaus!

Dietgard Salein

Stand vom 21.02.2017

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